Felix Maiwald von Buchenhain - Bass


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Ihr CSU-Kandidat


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Pressemitteilung zur CSU-Aufstellungsversammlung am 05. Januar 2018
Bürgermeisterwahl in Baierbrunn am 11. März 2018

Unser aktueller Flyer (07.02.2018) hier im PDF-Format als Download -> Klicken


Die CSU Baierbrunn hat am 5. Januar 2018 bei ihrer Ortshauptversammlung zur Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten Felix Maiwald einstimmig gewählt.
Der 39jährige, seit über zehn Jahren Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender des Bayerischen Symphonieorchesters München sowie Labelgründer und studierter Kontrabassist sowie Musikpädagoge ist den meisten Baierbrunner Bürgerinnen und Bürgern seit langem bekannt: seit 2007 initiiert er die beliebten Baierbrunner Konzerte (wir berichteten), von 1995 bis 2003 war er stellvertretender JU-Ortsvorsitzender sowie stellvertretender Kreistags-Ersatzdelegierter, wobei er erste politische Erfahrung sammelte. Maiwald hob die Teamarbeit im Rathaus heraus und sprach vom Vertrauensvorschuß, den er gleichermaßen vom Wähler als auch von der Gemeindeverwaltung brauche, um die bevorstehenden Aufgaben gezielt und erfolgreich angehen zu können. Das Amt sei ein "geliehenes", in dem man sich seine äußere wie innere Anerkennung besonders durch Zuhören und Sensibilität gegenüber seinen Mitmenschen erarbeiten muß.
Als heimatverbundener "Macher" bekannt, stellte der Unternehmer und Musiker, dessen Familie seit 1893 im Ortsteil Buchenhain angesiedelt ist, zunächst sich selbst sowie sein Drei-Punkte-Konzept für den bevorstehenden Wahlkampf bzw. die mögliche, darauffolgende Amtszeit vor.
Erstens: Der von allen dringend erwartete Schulneubau wird das Thema Nummer Eins sein. Er ist das Kern- und Schlüsselthema für rund 500 neue, junge Mitbürgerinnen und Mitbürger in Baierbrunn, deren Kinder in den nächsten Jahren zeitgemäßen Anspruch darauf haben. Nicht nur, daß die Bayerische Staatsregierung 2013 bereits eine bedarfsgerechte Ganztagesbetreuung für alle Schüler bis 14 Jahre bis 2018 garantiert hat, muß darin berücksichtigt werden, sondern es soll auch -im Rahmen eines Ortsentwicklungsplanes- ein neues Zentrum für Bildung, Kultur und Sport entstehen. Integrativ und zukunftsfähig lautet Maiwalds Devise. Die Nachhaltigkeit seines Tuns solle mindestens 20, besser 30 Jahre gewährleistet sein. Zweitens: Die Ortsentwicklung soll weiter vorangetrieben werden. Sie ist Bedingung, so Maiwald, für die Möglichkeit zur sinnvollen Gestaltung eines Schulneubaus und aller noch geplanten und ungeplanten Projekte der Gemeinde. Die "Kommunikation der Generationen" ist ihm hier ein besonderes Anliegen. Im Rahmen von Planspielen sollen künftig alle Projekte in engstem, persönlichem Kontakt und Austausch mit den unmittelbar Beteiligten -Bürgern und Verantwortlichen- sorgsam und respektvoll angegangen werden. Nach einer turbulenten Zeit in der kleinen Gemeinde ist nun eine Politik der ruhigen Hand gefragt, so Maiwald. Mit überstürzten Aktionen ist nicht zu rechnen, gleichwohl aber mit der Bereitschaft zur Verantwortung sowie zur Entscheidung und praktischen Umsetzung bereits vorliegender Ergebnisse. Auch sein stets offenes Ohr für die Anliegen der örtlichen Vereine schließt diese Kommunikation der Generationen mit ein. Drittens: Ein Schulneubau und auch andere Projekte kosten Geld und um eine Gemeinde erfolgreich zu nennen, ist langfristig ihre Bonität zu sichern. Dies kann, so Maiwald, nur durch die weitere Ansiedlung solventen Gewerbes in Baierbrunn langfristig gewährleistet werden. Ebenso sollte der Verbleib traditionsreicher Unternehmen am Ort gewissenhaft geprüft und darum geworben werden. Baierbrunns Gewerbegebiet biete letztlich infrastrukturell eine gute, entwicklungsfähige Basis, die für Unternehmen vielerlei Art attraktiv sein sollte. Mehr Unternehmen bedeuten auch widerum einen Zuwachs an Arbeitsplätzen und Bedarf an Wohnraum für Mitarbreiter und deren Familien. Vorbehaltlich der Wahrung der schönen Natur in und um Baierbrunn sollten im Rahmen der Ortsentwicklung somit auch weitere Wohngebiete hinzukommen. Kontinuierliches, aber mäßiges und vorallem kontrolliertes Wachstum komme in den nächsten Jahren auf Baierbrunn zu. Keine leichte Aufgabe, aber eine schöne und kreative Herausforderung, sie mitgestalten zu dürfen - er nehme sie an, wenn die Wählerinnen und Wähler ihm am 11. März ihr Vertrauen aussprächen - und: Wir machen nicht alles anders, aber geben uns Mühe, vieles besser zu machen, sagt der CSU-Kandidat.

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FM/PO, Baierbrunn, 07.01.2018


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