Felix Maiwald von Buchenhain - Bass


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Ihr CSU-Kandidat


KLAR FÜR BAIERBRUNN

Pressemitteilung zur CSU-Aufstellungsversammlung am 07. Oktober 2019
Bürgermeisterwahl in Baierbrunn am 15. März 2020

Die CSU Baierbrunn hat am 7. Oktober 2019 bei ihrer Nominierungsversammlung zur Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten Felix Maiwald gewählt.
Der 40jährige, der unter anderem das "Grüne Abitur" besitzt, war über zehn Jahre Geschäftsführender Vorstandsvorsitzenderund Manager des Bayerischen Symphonieorchesters München sowie Labelgründer und studierter Kontrabassist sowie Musikpädagoge ist den meisten Baierbrunner Bürgerinnen und Bürgern seit langem bekannt: seit 2007 initiiert er die beliebten Baierbrunner Konzerte, von 1995 bis 2003 war er stellvertretender JU-Ortsvorsitzender sowie stellvertretender Kreistags-Ersatzdelegierter, wobei er erste politische Erfahrung sammelte. Maiwald hob die Teamarbeit im Rathaus heraus und sprach vom Vertrauensvorschuß, den er gleichermaßen vom Wähler als auch von der Gemeindeverwaltung brauche, um die bevorstehenden Aufgaben gezielt und erfolgreich angehen zu können. Das Amt sei ein "geliehenes", in dem man sich seine äußere wie innere Anerkennung besonders durch Zuhören und Sensibilität gegenüber seinen Mitmenschen erarbeiten muß.
Als heimatverbundener "Macher" bekannt, stellte der selbständige Unternehmer, dessen Familie seit 1893 im Ortsteil Buchenhain angesiedelt ist, zunächst sich selbst sowie die Wichtigkeit eines Ortsentwicklungsplans für den bevorstehenden Wahlkampf bzw. die mögliche, darauffolgende Amtszeit vor.
Integrativ und zukunftsfähig lautet Maiwalds Devise. Die Nachhaltigkeit seines Tuns solle mindestens 10 Jahre, idealerweise länger, gewährleistet sein. Zweitens: Die Ortsentwicklung soll behutsam vorangetrieben werden. Sie ist Bedingung, so Maiwald, für die Möglichkeit zur sinnvollen Gestaltung aller noch geplanten und ungeplanten Projekte der Gemeinde. Die "Kommunikation der Generationen" ist ihm hier ein besonderes Anliegen. Im Rahmen von Planspielen sollen künftig alle Projekte in engstem, persönlichem Kontakt und Austausch mit den unmittelbar Beteiligten - Bürgern und Verantwortlichen - sorgsam und respektvoll angegangen werden. Nach einer turbulenten Zeit in der kleinen Gemeinde ist nun eine Politik der ruhigen Hand gefragt, so Maiwald. Mit überstürzten Aktionen ist nicht zu rechnen, gleichwohl aber mit der Bereitschaft zur Verantwortung sowie zur Entscheidung und praktischen Umsetzung bereits vorliegender Ergebnisse. Auch sein stets offenes Ohr für die Anliegen der örtlichen Vereine schließt diese Kommunikation der Generationen mit ein. Aber: Projekte kosten Geld und um eine Gemeinde erfolgreich zu nennen, ist langfristig ihre Bonität zu sichern. Dies kann, so Maiwald, nur durch die moderate Ansiedlung solventen Gewerbes in Baierbrunn langfristig gewährleistet werden. Ebenso sollte der Verbleib traditionsreicher Unternehmen am Ort gewissenhaft geprüft und darum geworben werden. Baierbrunns Gewerbegebiet biete letztlich infrastrukturell eine gute, entwicklungsfähige Basis, die für Unternehmen vielerlei Art attraktiv sein sollte. Mehr Unternehmen bedeuten auch widerum einen Zuwachs an Arbeitsplätzen und Bedarf an Wohnraum für Mitarbreiter und deren Familien. Vorbehaltlich der Wahrung der schönen Natur in und um Baierbrunn sollten im Rahmen der sozialen Ortsentwicklung somit auch Einheimischenwohnmodelle nicht in Vergessenheit geraten. Kontinuierliches, aber mäßiges und vorallem kontrolliertes Wachstum komme in den nächsten Jahren auf Baierbrunn zu. Keine leichte Aufgabe, aber eine schöne und kreative Herausforderung, sie mitgestalten zu dürfen - er nehme sie an, wenn die Wählerinnen und Wähler ihm am 15. März 2020 ihr Vertrauen aussprächen - und: Wir machen nicht alles anders, aber geben uns Mühe, vieles besser zu machen, sagt der CSU-Kandidat.

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FM/PO, Baierbrunn, 07.10.2019


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